Zeitgenössische Malerei - Jutta Riedl und Gabriele Schumann
Brenzstraße 22, Heidenheim
12.06.26, 00:00 Uhr
Frauentreffen - Gespräche über Kunst und Solidarität
Heidenheim - Die beiden Künstlerinnen Jutta Riedl und Gabriele Schumann eröffnen am 16. Mai um 15 Uhr in Heidenheim eine Ausstellung zeitgenössischer Malerei. Fünf Monate lang, bis in den Herbst hinein, stellen sie in der Brenzstraße 22 ihre Werke aus, die aus ihrer Unterschiedlichkeit ihre besondere Wirkung entfalten.
Fünf Monate sind eine lange Zeit für eine Ausstellung, das ist auch den beiden Malerinnen bewusst. "Es soll kein kurzer Impuls sein, sondern echtes Wohnen mit der Kunst. Genau das ist die Idee", betonen Riedl und Schumann. Die Ausstellung zeigt, wie gegensätzlich moderne Malerei sein kann, und welche Kraft sie aus genau dieser Gegensätzlichkeit beziehen kann. Es geht um Farbe, um Fläche, in ihren unterschiedlichen Ausprägungen. Jutta Riedl arbeitet mit Schichtungen, übermalt mehrfach, lässt dabei aber auch Altes durchscheinen. Die Farbe setzt sie sparsam ein, aber genau dort, wo sie besonders wirkt. Gabriele Schumann dagegen setzt die intensiven Farben der Palette ein - ob es Rot ist, Ocker oder Violett. Ihre Arbeiten sind keine Stillleben, auch wenn mal eine Blume oder eine Figur durchscheint. Sie malt das, was zwischen den Sekunden passiert.
Der Ablauf der Premiere am 16. Mai um 15 Uhr ist bewusst locker gehalten. Es gibt keine festen Reden, keine lange Tagesordnung. Die Künstlerinnen sind vor Ort, man kann mit ihnen reden, etwas trinken – oder einfach vor den Bildern stehen und schweigen. Der Eintritt ist frei.
Quelle
Text: Veranstalter
Fünf Monate sind eine lange Zeit für eine Ausstellung, das ist auch den beiden Malerinnen bewusst. "Es soll kein kurzer Impuls sein, sondern echtes Wohnen mit der Kunst. Genau das ist die Idee", betonen Riedl und Schumann. Die Ausstellung zeigt, wie gegensätzlich moderne Malerei sein kann, und welche Kraft sie aus genau dieser Gegensätzlichkeit beziehen kann. Es geht um Farbe, um Fläche, in ihren unterschiedlichen Ausprägungen. Jutta Riedl arbeitet mit Schichtungen, übermalt mehrfach, lässt dabei aber auch Altes durchscheinen. Die Farbe setzt sie sparsam ein, aber genau dort, wo sie besonders wirkt. Gabriele Schumann dagegen setzt die intensiven Farben der Palette ein - ob es Rot ist, Ocker oder Violett. Ihre Arbeiten sind keine Stillleben, auch wenn mal eine Blume oder eine Figur durchscheint. Sie malt das, was zwischen den Sekunden passiert.
Der Ablauf der Premiere am 16. Mai um 15 Uhr ist bewusst locker gehalten. Es gibt keine festen Reden, keine lange Tagesordnung. Die Künstlerinnen sind vor Ort, man kann mit ihnen reden, etwas trinken – oder einfach vor den Bildern stehen und schweigen. Der Eintritt ist frei.
Quelle
Text: Veranstalter
Veranstaltungsort
Brenzstraße 22Brenzstraße 22
89518 Heidenheim -
Veranstalter
Jutta Riedl/Gabriele SchumannBrenzstraße 22
89518 Heidenheim -