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Vortrag „Sich das Leben nehmen...' Suizidassistenz: Warum wir eine solidarische Sorge-Gesellschaft brauchen!“ - Vortrag von Prof. Dr. Andreas Heller

Haus der Ev. Kirche – Paulusgemeindehaus, Heidenheim

27.04.26, 19:00 Uhr

Das Sterben wird uns alle betreffen, eines Tages, irgendwann. Nicht dass wir sterben, sondern wie wir sterben wollen, wird heute leidenschaftlich diskutiert. Sterben ist eine intime, aber auch eine soziale Erfahrung. Es beginnt hier und heute immer
schon mit dem Sterben und dem Tod der Anderen.
Sterben ist ein sozialer Prozess. Wir sind als Menschen in Beziehungen zu anderen auf sie angewiesen und verwiesen, bis zum letzten Atemzug. Mit dem Urteil des BVerfG 2020 haben wir eine neue Ausgangslage, eine der liberalsten Regelungen zur Sterbehilfe weltweit. Wie können wir diese Entwicklung vor dem Hintergrund von Pflegemangel, Demographie und Budgetsanierungen verstehen und wie damit umgehen?
Die Meinungen gehen auch im Feld der hospizlichen und palliativen Sorge auseinander. Wie kommen wir persönlich, mit und in unseren Einrichtungen zu einer Position? Wie kommen wir mit den Menschen in Kontakt, um Sterbewünsche und Todeswünsche besprechbar zumachen? Was heißt jetzt „Begleitung bis zuletzt“?

Das Diakonische Werk Heidenheim, die Evangelische Erwachsenenbildung und das Heidenheimer Hospiz Barbara laden gemeinsam zu diesem Termin ein.

Montag 27.04.2026, 19.00 Uhr
Diakonisches Werk/Haus der Kirche, 1. OG, Großer Saal
Bahnhofstraße 33, Heidenheim

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Veranstaltungsort

Haus der Ev. Kirche – Paulusgemeindehaus

Bahnhofstraße 33
89518 Heidenheim -

Veranstalter

Hospizgruppe


89518 Heidenheim -

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